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Ich sollte keine Tipps geben, denn ich bin gerade selbst absolut lost

  • Autorenbild: simona
    simona
  • vor 12 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Eigentlich wollte ich einen inspirierenden Text über Routine und Klarheit schreiben. Aber während ich das hier tippe, sitze ich zwischen Wäschebergen, die mich auslachen, und versuche mich zu erinnern, wann ich das letzte Mal warmen Kaffee getrunken habe. Seit Anfang Jahr sind wir krank. Nicht durchgehend - zum Glück. Wir hatten zwei schöne Wochen in der Wärme, wo wir sofort wieder gesund geworden sind, doch kaum zurück in der Käte, tauschen wir uns gegenseitig ab mit krank sein. Bei drei Kindern nichts ungewöhnliches im Winter. Doch so langsam bin ich am Anschlag und ersehne den Frühling herbei.

Nach Wochen der Krankheit sind wir nicht nur 'aus dem Rhythmus' – wir haben den Rhythmus komplett vergessen.


Wenn du also nach Perfektion suchst, bist du hier falsch. Aber wenn du wissen willst, wie man sich aus dem absoluten Chaos zurückkämpft, wenn man sich selbst 'lost' fühlt – dann lass uns diesen Weg gemeinsam gehen.


Gerade weil ich mich so verloren fühle, brauche ich keine komplexen Strategien, sondern Rettungsanker. Meine geliebten Routinen, die ich etwas habe schleifen lassen.

Hier sind die drei Dinge, die mir gerade helfen, den Kopf über Wasser zu halten – ganz ohne Perfektionsanspruch:


1. Die 1-Teil-Regel (Statt das ganze Zimmer: Nur eine Sache wegräumen, wenn man den Raum verlässt).


2. Mut zur Lücke (Akzeptieren, dass 'erledigt' besser ist als 'perfekt').


3. Das Ankommen zelebrieren (Trotz Chaos eine Kerze anzünden oder das Bett machen).


Ich geh jetzt mal die Wäsche aufhängen und halte mich an den Gedanken:


‚Routinen sind wie ein Anker, aber das Leben ist das Meer. Es ist okay, wenn wir uns eine Weile treiben lassen, solange wir wissen, wie wir den Anker wieder auswerfen.‘


 
 
 

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